Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Eberswalde
Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Eberswalde

Der Hauswasseranschluss

Wir liefern Ihnen das Wasser für Ihr Grundstück!

Die  Trinkwasserversorgungssatzung des ZWA regelt alle Fragen zu Ihrem Hausanschluss.

Die Eigentümer von Grundstücken, auf denen Trinkwasser verbraucht wird, sind verpflichtet, die Grundstücke an die öffentliche Trinkwasserversorgungsanlage anzuschließen, wenn sie an eine öffentliche Straße mit einer betriebsfertigen Versorgungsleitung grenzen oder ihren unmittelbaren Zugang zu einer solchen Straße durch einen Privatweg haben.

Was ist ein Hausanschluss?

Der Hausanschluss – Grundstücksanschluss genannt – ist die Leitung mit den dazugehörigen Armaturen von der Hauptleitung bis zur Hauptabsperrvorrichtung incl. Messeinrichtung (Wasserzähler).

Die Grundstücksanschlussleitung wird grundsätzlich vom Zweckverband hergestellt, erneuert, verändert, unterhalten oder beseitigt.
Die Lage und Größe dieser Leitung bestimmt ebenfalls der ZWA.

Jedes Grundstück ist unmittelbar und gesondert anzuschließen. Die Anschlussarbeiten werden von den Vertragsfirmen des ZWA durchgeführt.

Es sind nur 5 Schritte zu Ihrem Hausanschluss.

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Was ist mit der Hausinstallation?

wasserzählergarnitur
Wasserzähler
mit Absperrvebtieln

Die Zuständigkeit des ZWA endet nach dem Wasserzähler. Hier beginnt die Hausinstallation mit der Verteilung bis zum Wasserhahn.
Für die ordnungsgemäße Errichtung, Änderung und Unterhaltung der Anlage hinter der Grundstücksanschlussleitung (mit Ausnahme des Wasserzählers) ist der Grundstückseigentümer verantwortlich.

Die Anlage darf nur unter Beachtung der Vorschriften der
Trinkwasserversorgungssatzung und anderer gesetzlicher oder behördlicher Bestimmungen sowie nach den anerkannten Regeln der Technik errichtet, erweitert, geändert und unterhalten werden. Die Errichtung der Anlage und wesentliche Änderungen dürfen nur durch den Zweckverband oder ein von dem Zweckverband zugelassenes Installationsunternehmen erfolgen.

Grundsätzlich soll die Anschlussleitung auf kürzestem Weg und geradlinig in den Hausanschlussraum geführt werden. Überbauungen sind nicht erlaubt.
Der spätere Einbauort des Wasserzählers darf nicht umbaut, muss jederzeit einsehbar, zugänglich und frostfrei sein.

In Abhängigkeit von der Bauweise des Gebäudes (mit Keller oder Bodenplatte ) kann der Trinkwasseranschluss im Keller, im Hausanschlussraum zu ebener Erde, oder auch in einem separaten Wasserzählerschacht erfolgen.

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