Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Eberswalde
Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Eberswalde

Woher kommt unser Trinkwasser ?

Wasser ist lebenswichtig


Unser Trinkwasser
ist von bester Qualität

Der Mensch kann längere Zeit ohne feste Nahrung auskommen, aber nur wenige Tage ohne Wasser überleben.
Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und erfüllt vielerlei Funktionen im Körper, weshalb stets auf ausreichende Zufuhr zu achten ist.

Trinkwasser ist alles Wasser, das im häuslichen
Bereich zum Trinken und für andere Lebensmittelzwecke, zur Körperpflege und -reinigung sowie zur Reinigung von Gegenständen, die nicht nur vorübergehend mit Lebensmitteln oder dem menschlichen Körper in Kontakt kommen, bestimmt ist.

Es wird deshalb ständig kontrolliert und muss hohe Qualitätsanforderungen erfüllen. Diese sind in Deutschland in der Trinkwasserverordnung festgehalten. Ihr zufolge muss Trinkwasser frei sein von vermeidbaren Verunreinigungen und an Ihrem "Wasserhahn" in einwandfreiem Zustand zu entnehmen sein. Dann ist es gesundheitlich unbedenklich, farblos, klar, kühl, geruchlos und ohne anormalen Geschmack.

ww stadtsee
Das Wasserwerk Stadtsee

Das Trinkwasser des ZWA Eberswalde ist von vorzüglicher Qualität und daran hat neben den Mitarbeitern in den Wasserwerken vor allem die Natur einen großen Anteil. Herrscht doch in den Tiefen des Barnim ein weit verzweigtes System von ergiebigen Grundwasserleitern, die das kostbare Nass in ausreichendem Maße bereithalten. Deshalb gewinnen wir das Trinkwasser in unseren Wasserwerken ausschließlich aus natürlich gebildetem Grundwasser. Und obwohl diese unterirdischen Quellen schon seit vielen Jahrzehnten  „angezapft" werden, hat das keinen wesentlichen Einfluss auf das Dargebot an Rohwasser, zumal im letzten Jahrzehnt ein sinkender Verbrauch an Trinkwasser von mehr als 150 Litern vor 1990 auf durchschnittlich 80 Liter in den letzten Jahren festzustellen ist.


Die Filterhalle des
Wasserwerkes Finow

Heute pumpen die Wasserwerke Finow und Stadtsee mit einem Versorgungsanteil von fast 75 Prozent des Trinkwasserbedarfs des gesamten Verbandsgebietes täglich über 7.000 m³ nach oben. Das entspricht etwa einem knappen Drittel der Menge, die entsprechend der Genehmigung für die zentrale Wasserversorgung für diese beiden Standorte entnommen werden kann. Befürchtungen, dass diese kostbare Ressource mit den Jahren versiegen könnte, sind unbegründet. Zwar erhalten die Grundwasserleiter nur im so genannten hydrologischen Winter von November bis April einen Zufluss durch Versickern der Niederschläge, doch gab es bisher keine Anzeichen für eine Absenkung des Grundwasserspiegels sondern ganz im Gegenteil ist eine steigende Tendenz zu verzeichnen.

Zahlen zum Wasser